Für den Einstieg - Mediation auf Konzentrationspunkte:
- Sitzberührung (Sinn: Hilfreich, weil relativ einfach und erdend)
- Herzmeditation:
(Sinn: Auf Dauer: heilende Wirkung, Einstiegstechnik, Brustbereich sinnvoll als Anfangszentrum)
- Periphere Meditation (auf Hände/Füsse):
(Sinn: Bei zu viel Energie, diese aus Peripherie ableiten)
- Kerzenmeditation (sich selbst Projizieren oder nur fokusieren):
(Sinn: Einfache Konzentrationsübung, wärmend, tröstend)
- Mantrameditation (innerlich Mantras wiederholen):
(Sinn: Meditationspraxis festigen, Konzentrationshilfe, Entspannung)
- Anapana (auf Atmung bei Nase):
(Sinn: Einstieg in anspruchsvollere Techniken, der Atembewegung folgen, Energie anheben)
Fortgeschrittene Techniken:
- Schwerkraft-Meditation (Sinn: Entspannung, einfaches universelles Sitzen)
- Dunkel - und Nichtsmeditation:
(Sinn: Entkopplung von meditativer Festgefahrenheit, Entspannung, Integration von nicht beachtetem)
- Gegenteilmeditation, Gegenobjektmeditation (Sinn: Meditationsobjekt räumlich umkehren, Ausgleich, Entspannung, Integration von nicht beachtetem)
- Kundalini-Meditation (Sinn: Kraftentfaltung (durch langes unausweichlichem Sitzen))
- Lichmeditation (Sinn: inneres Licht wahrnehmen und Chakras visualisieren lernen; Botschaften/Informationen verstehen)
Weiterer Fortschritt:
- Bauchdeckenbewegung (Sinn: Der Bewegung folgen lernen, Ruhe und Entspanntheit im Bauch, unangenehme Gefühle aushalten)
- Aufmerksamkeitsmeditation (Sinn: Vipassana, alles beobachten, nichts ausschliessen)
- Zirkulärmeditation (Sinn: Verteilung der Energie, Reinigung, lösen von Festgefahrenheit)
- Chakrameditation (Sinn: Kundalini-Energie, weiteres Erkennen von übergeordeten oder unbewussten Zusammenhängen)
Alternativen:
- Geruchs - und Geräuschmeditation
- Auf Themen meditieren, z.B. Meta-Meditation
Weitere Angebote:
Yoga:
- Einfache Yogaübungen bis Kopfstand
- Aufwärmyoga mit Tiefenwirkung (40-60 Minuten)
Gespräche:
- Einführungsgespräche
- Standortgespräche
- Existentielle Gespräche
- Standortgespräche