Schon in der Kindheit machte ich Erfahrungen mit Kundalinienergie und machte erste Versuche mich länger auf einen Punkt an der Decke zu fokussieren. Ich fragte mich, was dabei wohl passieren würde. Anfang meiner 20er Jahre las ich ein Buch über Mantra-Meditation als Lebenshilfe und versuchte mich ein wenig darin (es half zu entkoppeln, zu entspannen). Mit knapp 30 war ich monatelang in Indien unterwegs (die Saddhus (Mönche) sahen zwar exotisch aus, doch ich traute ihnen nicht, da ich Vermarktung vermutete) und merkte später auf meiner Reise in Indonesien, dass ich nun ein Meditationszentrum brauche, um meine Gefühlsschwankungen zu beruhigen.
Dort lernte ich 5 Monate lang sehr intensive Meditationstechniken kennen, die durch Naturkräfte (frieren im Wasser, schwitzen in der Sonne, spiegeln im Spiegel etc.), extrem intensive Meditationserfahrungen ermöglichte. Es ging dabei um Chakrameditation, sehen von übergeordneten Zusammenhängen, aber vor allem um Reinigung und Vorbereitung für die schlummernde Kundalinikraft.
Ab 2000 habe ich mich lange der Vipassana-Aufmerksamkeitsmeditation gewidmet und bin dabei auch längere Meditations-Retreats gesessen.
Dann ab 2010 habe ich verschiedenste Techniken selbst beobachtet, benannt und weiterentwickelt und mich dann aber wieder mehr der äusseren, "normalen" Welt geöffnet (doch weiter regelmässig praktiziert).